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		<title>PlayOffs Viertelfinale</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die 5. Season der League of Legends Uni-Liga gelangte nun in die heiße Phase. Mit dem neuen Jahr begannen auch die PlayOffs und damit der Kampf um den Titel. Vorerst mussten die 3.-6. Platzierten sich im Viertelfinale beweisen, um dann am darauf folgenden Wochenende in den Halbfinals gegen den Erst- und den Zweitplatzierten aus Bielefeld [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die 5. Season der League of Legends Uni-Liga gelangte nun in die heiße Phase. Mit dem neuen Jahr begannen auch die PlayOffs und damit der Kampf um den Titel. Vorerst mussten die 3.-6. Platzierten sich im Viertelfinale beweisen, um dann am darauf folgenden Wochenende in den Halbfinals gegen den Erst- und den Zweitplatzierten aus Bielefeld und Aachen anzutreten. Somit standen sich im Viertefinale Darmstadt und Hamburg sowie Mannheim und Hannover gegenüber. In dieser K.O.-Runde wurden die Spiele im Bo5-Modus ausgetragen.</p>
<h5>D-City Gaming Stars e.V. (Darmstadt) 0:3 TUHH GamING (Hamburg)</h5>
<p>Im ersten Viertelfinale trat Darmstadt gegen die Hamburger an, gegen die sie noch ihren schon sicher geglaubte zweiten Platz verloren hatten. Nun durfte man gespannt sein ob Darmstadt es schaffte  sich dafür zu revanchieren. Hamburg startete aber gleich im ersten Spiel ziemlich furios. Beim ersten Gank von Darmstadt auf der Toplane holte sich Hamburg trotzdem Firstblood. Danach schien Hamburg v.a. auf der Toplane  und auch auf der Botlane ziemlich zu eskalieren und Camille hatte bald 5 kills. Sie begannen aber auch sich zu überschätzen und gaben zum Teil ein paar unnötige Tode ab. Trotz diesen unforced<br />
errors hatte sich TUHH GamING nach 15 Minuten einen 4 k Vorsprung erarbeitet. Dadurch konnten sie sich den Herold nehmen, wonach sie 5:0 im Türme-Score führten. In einem sehr chaotischen Verlauf baute Hamburg ihren Lead immer weiter aus und gewann das erste Spiel deutlich.</p>
<p>Im zweiten Game übte zwar Darmstadt gleich Rache auf der Toplane und holte sich dort das Firstblood. Beim nächsten Gank konnte sich der Hamburger Toplaner allerdings 1 vs 2 durchsetzen und auch ihre Vayne bekam Kills auf der unteren Lane. Mit dem Vorteil konnte sich TUHH GamING auf diesen Lanes auch die ersten Türme holen. Im Vergleich zum ersten Spiel verlief es diesmal etwas ruhiger, aber wieder mit einem deutlichen Lead für Hamburg. Mit dem Vorsprung rissen sie in der 19. Minute den ersten Inhibitor ein. Darmstadt musste in der 20. Minute auch den Baron und kurz darauf das Spiel abgeben. Damit führte Hamburg durch zwei schnelle Spiele und Darmstadt müsste noch drei Spiele gewinnen um wieder zurück zu kommen.</p>
<p>Das möglicherweise letzte Spiel wurde von beiden Parteien etwas kontrollierter angegangen. In einem längeren Trade in dem sich beide Botlanes in die Mitte bewegt hatten holte sich wieder Hamburg die ersten Kills. Sie konnten diesmal allerdings keine Lane wirklich nach vorne bringen und wie zweimal davor snowballen. Wie in den Spielen davor holte sich TUHH GamING wieder den Rift Herold und damit den ersten Turm. Zusätzlich behielt Hamburg die Kontrolle über die Drachen. Aber Darmstadt konnte sich bis zur 18. Minute auch immer wieder ein paar Kills und den Midlaneturret holen. Dadurch kam nochmal etwas Hoffnung für Darmstadt auf. Hamburg spielte aber kontrolliert weiter und Darmstadt tat sich weiterhin schwer mit dem Toplaner der Hamburger. In den folgenden Fights hatte Hamburg immer irgendwie die Nase vorne und baute dadurch in wenigen Minuten einen deutlichen Lead auf. In Folge einer schönen Shockwave bei einem Midlanepush der Hamburger konnten sie gleich zwei Inhibitoren einreissen. Kurz darauf nahm Darmstadt nochmal allen Mut zusammen und versuchte es mit einem vielversprechenden Engage vor ihrer Basis. Sie waren in diesem Moment allerdings schon zu weit behind, Hamburg räumte auf und entschied dadurch auch das dritte Game für sich. So gewinnt Hamburg in einem unerwartet schnellen 3 zu 0 gegen Darmstadt und darf sich im Halbfinale auf die Aachener freuen.</p>
<h5>University Esports Hannover 3:2 Square Gaming &#8211; Lokomotive Mannheim</h5>
<p>Im zweiten Viertelfinale der PlayOffs standen sich Mannheim und Hannover gegenüber. Der Gewinner der beiden spielt dann im Halbfinale gegen Bielefeld. Mit der Wahl von Nocturne im Jungle erhoffte sich Hannover immer wieder Picks landen zu können. Die Mannheimer schafften es allerdings häufig ihn im Jungle zu tracken und konnten sich durch mehreren Überzahlsituationen im Jungle einen Vorteil verschaffen. Durch dieses Gruppieren vermieden sie auch gefährliche Nocturne Ulti Plays. Bis zur 20. Minute kam Hannover durch geschickte<br />
Towertrades zwar wieder ran, sie verloren allerdings in der 23. Minute bei einem Midlanepush ein paar Teammitglieder und damit auch gleich den Baronbuff. Lokomotive Mannheim riss mit dem Buff den ersten Inhibitor in der Mitte ein und versuchte sich am nächsten auf der Toplane. Allerdings stellte Hannover sich in den Weg und beschützte den Inhib inklusive Tower und konnte sich sogar in einem entscheidenden Teamfight durchsetzten. Denn sie konnten daraufhin für sich den Nashor nieder ringen und mit dem Buff ihrerseits einen Inhibitor abreißen. Damit waren beide Teams vom Gold wieder gleich auf. Mannheim erholte sich wieder von dem Schock und sicherte sich zu den anderen Drachen auch den Elderdrake mit dem sie das erste sehr ausgeglichene Spiel dann doch in der 40. Minute beenden konnten.</p>
<p>Auch in der zweiten Begegnung verliefen die ersten Minuten relativ ausgeglichen. Cho&#8217;gath konnte sich auf der Toplane mit einem Solokill Firstblood für Hannover sichern. Nachdem beide Toplaner aber ziemlich tanky sind wurden sie erstmal alleine gelassen und die ganze Action auf die Botlane verlagert. Dabei hatte Lee Sin für Hannover etwas mehr Einfluss und konnte einen kleinen Vorsprung für sie heraus arbeiten. Sie versuchten natürlich dort ihre Vayne nach vorne zu bringen. Bei dem ersten größeren Teamfight in der Mitte hatte aber Mannheim wieder die Nase vorn, wodurch beide Teams wieder gleichauf waren. Auch den nächsten größeren Fight in der 18. Minute gewann Mannheim erneut. Sie versuchten gleich darauf den Rift Herold zu snacken. Diesen holten sie sich auch, wurden allerdings dabei engaged und mussten Kills an Hannover abgeben. Den Vorteil verspielten die Hannoveraner aber gleich wieder, da sie zwischen den gegnerischen Towern auf der Toplane zu tief im gegnerischen Territorium waren. Durch diesen Fehler mussten sie auch den Baron Nashor abgeben. Kurz darauf versuchte Hannover es nochmal mit einem Überraschungsangriff, der aber fehlschlug und Mannheim den ersten Inhibitor ermöglichte. Im weiteren Verlauf holte Lokomotive Mannheim sich auch noch den zweiten Inhib. Aber durch eine kleine Unachtsamkeit kam Hannover doch nochmal an den Baron Buff und konnte somit erstmal ihre Basis verteidigen. Nach 40 Minuten waren die Teams noch immer auf Augenhöhe. University Esports Hannover konnte sich allerdings durch ein etwas besseres Wavemanagement für den letzten Fight am Elderdrake die günstigere Position erarbeiten und dadurch den Riesendrachen und den Teamfight zu ihren Gunsten entscheiden. So glich Hannover in einem weiteren langen Spiel zum 1 zu 1 aus.</p>
<p>Wie im zweiten Spiel fanden die ersten Kills auf der Toplane statt. Mannheim zeigte wieder dass sie im Earlygame wirklich stark sind und erarbeitete sich in den ersten 10 Minuten einen kleinen Vorteil. Danach schaffte es Hannover aber durch erneute Konzentration des Junglers auf die Botlane wieder heran zu kommen und durch geschicktere Rotationen mehrere Türme einzureißen. Sie waren dadurch minimal  vorne und bauten in dem nächsten größeren Fight in der Mitte ihren Lead weiter aus. Der Betrug ca 4 k Gold um Minute 20. Nach einem Gank der Mannheimer auf der Botlane konnte UEH zu viert den Baron rushen, den sie aber auch gegen einen Tier 2 Turm tauschten. Mit dem Buff rissen die Hannoveraner den ersten Inhibitor ein und konnten sich durch gute Rotationen auch weitere Türme schnappen. Sie schafften es allerdings nicht den Goldvorteil wirklich zu erhöhen. In der 34. Minute versuchte Mannheim es nochmal mit ihrer Combo das Spiel durch einen Teamfight zu drehen. Trotz vielversprechender Crowdcontrol konnte der Schaden nicht an den Mann gebracht werden und Hannover drehte den Kampf. Damit ging UEH mit zwei zu eins in Führung.</p>
<p>Nach einem Remake gings dann ins vierte Game. Zu Beginn des Spiels versuchte Hannover ihre Toplane nach vorne zu bringen. Sie hatten diesmal auf dieser Lane mit Fiora auf einen Carry gesetzt, den sie in Splitpushposition bringen wollten. Hannover setzte sich auch auf der Midlane durch. Aber Mannheim hatte sich auf der Botlane einen Vorteil verschaffen können den sie auf die ganze Map übertrugen, wodurch sie erste Türme plätten konnten. Sie hatten es weiter auf Objectives abgesehen, liesen sich dabei aber den Drachen abnehmen. Durch den Splitpush konnte sich auch Hannover die ersten Türme nehmen. Dadurch verliefen die ersten 20 Minuten wieder relativ ausgeglichen. Bei einem Push der Lokomotive Mannheim auf der Botlane verlor Hannover dort sehr unglücklich ein paar Teammitglieder, wodurch sie auch den Inhibitor der unteren Lane abgeben mussten. Dies war natürlich optimal um den Baron zu starten. UEH konnte sie zwar unterbrechen, gaben dabei aber nochmal ein paar Kills ab. Nach dieser Aktion auf der Botlane konnte Mannheim snowballen und das Spiel gegen kurzzeitig etwas unkoordinierte Hannoveraner für sich entscheiden. Auch wenn Hannover das Game noch etwas verzögern konnte erzwang Mannheim das fünfte Spiel.</p>
<p>Obwohl Hannover das 4. Spiel mit Fiora verloren hatten versuchten sie es im letzten Spiel nochmal mit der Splitpushcombo. Mannheim schaffte es dies vorerst zu unterbinden. Nachdem die Spieler allerdings über die lange Distanz gehen mussten schien es, dass die Spieler etwas müder wurden. Das Spiel verlief relativ ruhig und beide Teams waren die erste Viertelstunde erneut gleich auf. In der 15. Minute tauschten beide nach knappen Dives einen äußeren Turm. Auch kurz darauf rotierten beide Teams ziemlich ähnlich. Insgesamt hatte Hannover dabei etwas die Nase vorne und konnte sich bis zur 20. Minute einen kleinen Vorteil verschaffen. Gleichzeitig hatten sie sich die ersten Drachen nehmen können. Nach einem Fight beim dritten Drachen holte Mannheim wieder ein bisschen auf. Danach tauschten beide Teams nochmal einen Inhibitor. Durch die pushenden Superminions, die verteidigt werden mussten, ging Mannheim in den letzten Baronfight 4 vs 5 rein und gab damit das Spiel ab. So erarbeitete sich Hannover einen Platz im Halbfinale und muss da gegen den Tabellenersten Bielefeld ran.</p>
<p>Während sich das erste Viertelfinale viel um die Toplane drehte, da Darmstadt und Hamburg eher Carry-Toplaner bevorzugten, waren die Spiele in der zweiten Partie durch zwei Teams geprägt, die auf einem gemeinsamen Level waren und versuchen mussten sich im Lategame durchzusetzen.</p>
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		<title>Der 10. Spieltag</title>
		<link>https://www.uniliga.gg/lol-season-6-10-spieltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 24.6.2018 fand der 10. Spieltag, der Vorletzte der regulären Season der League of Legends Universitätsliga, statt. Ausgetragen wurden die Begegnungen der THM Racoons (Gießen) gegen Koala Gaming Bielefeld, sowie AeQ Academy Bremen gegen Hochschulsport Hannover. In dem ersten Match hieß es für den 5. und 6. Platzierten ihre aktuelle Position zu festigen und so [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>24.6.2018</strong> fand der <strong>10. Spieltag</strong>, der Vorletzte der regulären Season der League of Legends Universitätsliga, statt. Ausgetragen wurden die Begegnungen der <strong>THM Racoons (Gießen)</strong> gegen <strong>Koala Gaming Bielefeld,</strong> sowie <strong>AeQ Academy Bremen</strong> gegen <strong>Hochschulsport Hannover</strong>. In dem <strong>ersten Match</strong> hieß es für den<strong> 5. und 6. Platzierten</strong> ihre aktuelle Position zu festigen und so den Sprung in die <strong>Playoffs</strong> zu schaffen. Für Hochschulsport Hannover ging es im zweiten Match nochmal um alles. Ein Sieg würde ihnen wichtige Punkte im Kampf um einem PlayOff Platz bringen. Mit AeQ stand ihnen allerdings kein leichter Gegner gegenüber.<br />
Die ersten 3 Spiele mussten krankheitsbedingt leider unkommentiert übertragen werden.</p>
<p><a href="https://www.ueg-liga.de/s6-thm-racoons/" target="_blank" rel="noopener">THM Racoons (Gießen)</a> 1:1 <a href="https://www.ueg-liga.de/s6-koala-gaming-bielefeld/" target="_blank" rel="noopener">Koala Gaming Bielefeld</a></p>
<p>THM packte im ersten Game eine sehr <strong>pokelastige Teamcomp</strong> aus. Mit einer Ezreal-Zyra Botlane, Xerath Mid, Nocturne Jungle und Camille Top konnten sie ihre Gegner aus der Ferne schwächen und mittels ihrer Ultimats über eine lange Distanz engagen. So stand <em>Glucose Guardian</em> mit Nocturne bereits nach 8 Minuten 4/0 und war in der Lage KGBs Mitte und Jungler einfach abzufarmen. In den folgenden Minuten entbrannte ein stetiger <strong>Schlagabtausch</strong> auf der Botlane. Jedes Team versuchte an den gegnerischen Tower zu pushen und unterschätzte dabei das <strong>Schadenspotential</strong> der Gegner, was zu <strong>Kills auf beiden Seiten</strong> führte. THM wollte mit einem<strong> Laneswap</strong> antworten und sich so einen Vorteil erspielen, schoß sich damit aber ins eigene Bein. Während Ezreal Top das 1v1 gegen <em>SpaceWizard</em> als Jax verlor, konnte KGB mit ihrer Yasuo-Ornn Botlane den ersten Towerdive gegen Camille gewinnen. Im folgenden <strong>Push</strong> gelang es KGB Bot T1 und T2 von den Racoons einzureißen, verloren im Gegenzug aber auf der Toplane 1 ½ Tower durch den Herold der Gegner. Generell setzten beide Teams eher auf<strong> Catches und Überzahlsituationen</strong>, statt einen offenen Teamfight zu suchen. Der entscheidende Kampf entbrannte schließlich in der 23 Minute. KGB gelang es 3 Spieler von THM zu catchen und sich darauf den <strong>Baron</strong> zu sichern, durch einen schönen <strong>Damagestops</strong> während der Nocturne Ultimate. THM schien ab diesem Zeitpunkt dem <strong>Schaden von Yasuo, Viktor und Camille</strong> nur noch wenig entgegen setzen zu können. So konnte KGB, trotz eines Rückstandes im Earlygame, das Spiel nach 30 Minuten für sich entscheiden.<br />
<iframe src="https://clips.twitch.tv/embed?clip=VictoriousFancySalsifyThunBeast" width="620" height="378" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Im zweiten Spiel entschieden sich beide Teams diesmal für eine <strong>Adc-freie Botlane</strong>. <strong>KGB</strong> schickten ihren Midlaner <em>Weiti</em> als Heimerdinger und ihren Jungler <em>Rulfchen</em> als Support Brand auf die Botlane, ihren Adc Gambino swapten sie mit einer <strong>Smite Kaisa</strong> Midlane und ließen <em>Frednex</em>, als <strong>Heal-Exhaust Nunu</strong>, ihn aus dem Jungle heraus supporten. Aber auch THM packte eine <strong>Double-Jungle-Mid-Comp</strong> mit Yi-Braum aus und komplettierten ihre <strong>„Protect the Yi“-Strategie</strong> mit einer Kayle-Morgana Botlane.<br />
Auch in diesem Game gelang es<em> Glucose Guardian</em>, in einer 2v2 Situation Midlane, früh in Führung zu gehen und seinem Team das <strong>First Blood</strong> zu sichern. Mit 6/0/1 nach 11 Minuten war er der <strong>stärkste Spieler</strong> auf seitens THM und, durch die unterstützenden Fähigkeiten seiner Teamkollegen, kaum noch tötbar. Ihm fehlte es allerdings zu Beginn noch an Schaden um die Gegner komplett alleine bursten zu können. In der <strong>22. Minute</strong> versuchte KGB den<strong> Baron zu rushen</strong>, während THM Mundo Botside abfing. Den folgenden <strong>4v5 Kampf</strong> verloren sie allerdings und nur Brand konnte sich mit dem Baron Buff retten. Immer wieder versuchte KGB Druck aufzubauen und sich zu wehren, wurde durch den <strong>Re-Engage von Yi</strong> aber schlicht überrannt. Mit einem <strong>Flank</strong> seitens THM gelang es ihnen schließlich ihre Gegner komplett von hinten zu überraschen was zu einem 5k Gold Lead, einem Feuerdrachen und einem <strong>Pentakill auf Yi</strong> führte. KGB konnte sich zwar in einer <strong>Verzweifelungsaktion</strong> auch den 2. Baron sichern, aber wieder war Brand der einzige Überlebende und wurde eine Minute später ebenfalls von Yi abgeholt. Nach 32 Minuten war es diesmal schließlich THM, die mit ihrer Comp ihre Gegner  überrennen und das Game beenden konnten.<br />
<iframe src="https://clips.twitch.tv/embed?clip=FilthyDarlingPartridgeKippa" width="620" height="378" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><a href="https://www.ueg-liga.de/s6-aeq-academy-bremen/" target="_blank" rel="noopener">AEQ Academy Bremen</a> 2:0 <a href="https://www.ueg-liga.de/s6-hochschulsport-hannover/" target="_blank" rel="noopener">Hochschulsport Hannover</a></p>
<p>In der zweiten Begegnung des Tages entschieden sich beide Teams im ersten Spiel für eher <strong>klassische Teamcompositionen</strong>. AeQ swapte aber ihren <strong>Midlaner</strong> auf die <strong>Toplane,</strong> um mit Cassio gegen Malphite das bessere Matchup zu haben. Die ersten Minute verliefen neben einem ate<strong> Blue Invade</strong> seitens AeQ relativ ruhig. Beide Teams versuchten mit ihren Junglern Ganks auf Bot- und Midlane anzubringen, jedoch erfolglos. Das <strong>Firstblood</strong> fiel schließlich in der 7. Minute in der Mitte durch einen Solokill von Zoe gegen Irelia. Auch auf der Botlane gelang es HSH zunächst einen Kill zu holen, trotz der <strong>Lanedominanz</strong> von Ezreal-Fiddle. Das <strong>Towerfirstblood</strong> konnten sie aber nicht dauerhaft auf der verhindern. In der 13. Minute zeigte sich zum ersten Mal auch die große Schwäche von Hannovers Teamcomp. Mit dem <strong>Herold</strong> bekamen sie auf der Midlane den T1 Turret und versuchten auch den T2 zu belagern. Dem <strong>Re-Engage</strong> von Bremen hatten sie aber nichts entgegen zu setzen und verloren so 3 Kills. Das Muster von <strong>missglücktem Catchversuchen</strong> und Re-Engages seitens AeQ, zog sich durch das gesamte Game. So kam es in der 22. Minute zu einem sehr schlechten Teamfight für HSH, bei dem Blitzcrank Irelia hocken konnte, sein Team aber nicht über genug Schaden verfügte, um sie effektiv downbursten zu können. So hatten sie dem Rest von AeQ kaum etwas entgegen zu setzen. Als Ergebnis konnte das Team aus Bremen 3 Kills, einen <strong>Höllendrachen</strong> und 5k Gold Lead für sich beanspruchen und diesen Vorsprung immer weiter ausbauen. Trotz eines<strong> Verzweifelungsbaron</strong> seitens HSH, gelang es ihnen nicht zurück in Spiel zu kommen und AeQ beendete nach 33 Minuten das Spiel mit einem deutlichen Vorsprung.<br />
<iframe src="https://clips.twitch.tv/embed?clip=FreezingBlatantShallotRaccAttack" width="620" height="378" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Im <strong>zweiten Game</strong> trat gerade Hannover deutlich aggressiver und teilweise sehr greedy auf. Durch einen<strong> Late Invade</strong> zu Beginn des Spiels gelang es diesmal ihnen den Flash von Bremens <strong>Toplaner</strong> und <strong>Jungler</strong> zu forcen, allerdings nicht die Situation in ein First Blood zu verwandeln. Dieses ging wenige Augenblicke später an <em>Ntny</em> in der Mitte, da Warpon die <strong>Schadensspitzen von Cassio</strong> im early nicht respektierte. Generell konnte er während des Spiels wenig gegen seinen Lanegegner ausrichten, trotz einiger schön gesetzter Ultimats. Auf der Toplane lag die<strong> Lanepressure</strong> zu Beginn des Spiels dagegen eher auf Hannovers Seite. <em>Taka</em> war mit Kled in der Lage <em>Lights</em> Ornn immer wieder zurück zu drängen und selbst im 1v1 zu töten. Im Folgenden entschied sich der HSH jedoch auf den <strong>Midturret zu tunnelt</strong>. Damit verspielte man den Vorsprung den <em>Taka</em> aufgebaut hatte und brachte Ornn zurück ins Game. Bereits im ersten Teamfights des Spiels zeigte sich schließlich die starke <strong>Dominanz Seitens AeQ</strong>, sowie der fehlende Schaden bei den Hannoveranern. Mit schnellen Rotationen und einem guten <strong>Macro-Play</strong> bekam der HSH keine Chance mehr ins Game zurück zu kommen und so endete die Begegnung mit einem Baron für AeQ nach schnellen 23 Minuten.<br />
<iframe src="https://clips.twitch.tv/embed?clip=SillyEagerLionMrDestructoid" width="620" height="378" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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		<title>Der 7. Spieltag</title>
		<link>https://www.uniliga.gg/lol-s6-spieltag-7/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 03.06.2018 fand der 7. Spieltag der UEG-Liga statt. Damit sind wir schon über die Hälfte der Sommersaison hinaus und in der Tabelle zeichnet sich so langsam ab, welche Teams Ansprüche auf die PlayOffs erheben. An diesem Spieltag wurde eine Partie aus dem Tabellenkeller und eine Begegnung, bei der es um die Tabellenspitze geht, übertragen. Esports [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uniliga.gg/lol-s6-spieltag-7/">Der 7. Spieltag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uniliga.gg">Uniliga</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 03.06.2018 fand der <strong>7. Spieltag</strong> der UEG-Liga statt. Damit sind wir schon über die<strong> Hälfte der Sommersaison</strong> hinaus und in der Tabelle zeichnet sich so langsam ab, welche Teams <strong>Ansprüche auf die PlayOffs</strong> erheben. An diesem Spieltag wurde eine Partie aus dem <strong>Tabellenkeller </strong>und eine Begegnung, bei der es um die <strong>Tabellenspitze</strong> geht, übertragen.</p>
<p><strong><a href="https://www.ueg-liga.de/s6-esports-uni-bonn-t1/">Esports Uni Bonn T1</a>  0:2  <a href="https://www.ueg-liga.de/s6-e-sports-cologne-black/">e-Sports Cologne Black</a></strong></p>
<p>Bonn stand vor dem Spiel auf einem Autorelegationsplatz, welchen sie natürlich gerne an ihren Kontrahenten und direkten <strong>Tabellennachbarn</strong> aus Köln abgeben würden. In den ersten Minuten zeigte Bonn, dass sie auch gewillt waren aus dem Tabellenkeller auszubrechen. Gerade auf der Mid- und Toplane konnten sie Druck aufbauen und sich dort die ersten Kills holen. Zusätzlich rissen sie den ersten Turm auf der <strong>Toplane</strong> nach einem <strong>Countergank</strong> ein. So konnte sich vor allem <em>truve</em> auf Cho&#8217;gath auf seiner Lane einen Vorteil verschaffen. Allerdings münzte Köln auf der Botlane ein gutes Play in einen <strong>Höllendrachen</strong> um. Auch in den darauffolgenden Minuten erarbeitete Bonn auf der oberen Hälfte der Karte einen kleinen Lead. Um die 20. Minute aber holte Köln sich erst einzelne Kills und zusätzlich den Midlanetower. Außerdem erlangte Köln so langsam ihre <strong>Itemspikes</strong> auf <em>Sokrates</em> mit Yasuo und <em>Miesmuschel</em> mit Lucian. Das wurde auch bei dem Fight um den <strong>zweiten Höllendrachen</strong> deutlich, in dem e-Sports Cologne sich durchsetzen konnte. Daraufhin war Köln am Drücker und nahm den<strong> Baron</strong> gefahrlos mit. Sie holten sich sogar den <strong>dritten Infernaldrake</strong>. Dabei wollten sie aber etwas zu viel und kämpften 4 vs 5. Daraufhin war das Spiel wieder total ausgeglichen und beide Teams tanzten um den Baron. Den konnte sich Bonn aber erst nach einigen Fights in der 35. Minute holen. Mit dem <strong>Nashor Buff verlor</strong> Bonn aber den nächsten Teamfight. Dabei wurde deutlich, welche Wirkung die drei Höllendrachen auf Seiten von Köln entwickelten. Da konnte Bonn nicht mehr gegenarbeiten und Köln ging mit 1:0 in Führung.</p>
<p><iframe src="https://clips.twitch.tv/embed?clip=BigSincereBadgerAliens" width="620" height="378" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Auch im zweiten Spiel ging Bonn auf der Toplane in Führung. Köln konnte durch ein paar Kills in der Mitte gegen halten. Trotzdem sicherte sich Esports Uni Bonn einige Kills mit ihrem <strong>agilen Jungler</strong> <em>SUPER TOP EUW</em> auf Lee Sin, wodurch sie die ersten 10 Minuten etwas vorne waren. Der <strong>Goldlead</strong> lag allerdings <strong>hauptsächlich auf Lee Sin.</strong> Nach einem unglücklichen <strong>Teleportplay</strong> von Köln, sicherte sich Bonn den ersten Drachen. Das Spiel wurde etwas ruhiger bis zur 16. Minute, in der Köln gut auf die Botlane verlagerte und dort den ersten <strong>Turm platt</strong> machte. Im weiteren Verlauf gab Köln zwar ein paar Kills an <em>THR<b>Ø</b>NE</em> auf Kai&#8217;sa ab, pushte aber die Tower und nutzte dann mit dem Burst ihres Junglers <em>Banned</em> auf Kha&#8217;zix die Möglichkeit <strong>Kontrolle über die Sidelanes</strong> aufzubauen. In den Skirmishes rächte sich, dass das ganze Gold auf Seiten von Bonn auf Lee Sin lag. Köln konnte sich immer wieder kleine Vorteile und Objectives holen. In der 30. Minute versuchten sie sich dann am Baron. Aber diesen <strong>Plan</strong> konnte Bonn nochmal <strong>vereiteln</strong>. Genauso ein zweites Mal in der 34. Minute, wobei Bonn gleichzeitig durch den Splitpush einen <strong>Inhibitorturm</strong> einreißen konnte. Das Spiel lief auf den <strong>letzten Teamfight</strong> hinaus, in welchem Köln sich wieder durchsetzte und dadurch Bonn in zwei sehr ausgeglichenen Spielen bezwang. Mit diesem Sieg konnten sie sich im Abstiegskampf erstmal etwas <strong>Luft verschaffen</strong>.</p>
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<p><strong><a href="https://www.ueg-liga.de/s6-aeq-academy-bremen/">AeQ Academy Bremen</a>  2:0  <a href="https://www.ueg-liga.de/s6-koala-gaming-bielefeld/">Koala Gaming Bielefeld</a></strong></p>
<p>Im <strong>Topspiel der Woche</strong> standen sich Bremen und Bielefeld gegenüber. Ziemlich zu beginn trafen sich die <strong>Jungler bei der Krabbe</strong> und kämpften um das Objective. Bielefeld gab in dieser Situation direkt<strong> Firstblood</strong> an Bremen ab, die ab dem Moment die <strong>Freiheit</strong> hatten, auf allen Lanes Druck auszuüben. Denn durch die zwei Kills auf ihrem Jungler<em> Autophil</em> kontrollierte Bremen den Jungle und die Lanes mussten keine Angst vor einem Gank haben. Gleichzeitig konnten sie durch diesen Vorteil pro-aktiv auf der Karte spielen und in der 10. Minute den <strong>ersten Turm</strong> einreißen. Den Drachen gabs dann direkt noch mit dazu. Durch weiteres Pushen baute Bremen ihren Lead noch etwas weiter aus. Ab der <strong>15. Minute</strong> schlug Koala Gaming allerdings zurück. In mehreren heftigen <strong>Teamfights</strong> kam Bielefeld wieder heran und holten sich Tötungen mit dem Burst von Rengar. Bremen verlor dadurch ihren Drive und das <strong>Spiel verlangsamte sich</strong> deutlich. Sie versuchten hauptsächlich mit <em>Böreyoku</em> auf <strong>Zoe Picks</strong> zu landen. Aber erst in der 25. Minute explodierte es wieder auf der Midlane. Diesmal landete <em>Barmaly</em> auf Malphite für Bielefeld eine<br />
super Ulti, wodurch sie zwei Bremer raus nehmen konnten. Sie versuchten sich direkt darauf am <strong>Baron Nashor</strong>, was Bremen aber gerade noch verhindern konnte und sich das begehrte Objective danach selber schnappte. So verhinderten sie das Comeback von Bielefeld und beendeten das erste Spiel direkt mit dem Nashor Buff.</p>
<p>Im Jungle und auf der Toplane entschieden sich die Teams im zweiten Spiel für die <strong>gleichen Champions </strong>wie zuvor. Im Gegensatz zum ersten Game behielt Bielefeld vorerst die Kontrolle über ihren Jungle. Dadurch war es ihnen diesmal selber möglich auf der Botlane Druck auszuüben. Vor allem <em>Gambino</em> auf Lucian konnte gut Schaden drücken. Auf der Toplane pushte allerdings Bremen die Minions immer wieder unter den Tower. In Minute 8 versuchte es Bielefeld mit einem <strong>Dive auf der Botlane</strong>, auf den Bremen allerdings schnell genug reagieren konnte. In den folgenden Minuten tauschten beide Teams <strong>mehrere Türme</strong> und holten sich in verschiedenen Skirmishes <strong>Kills auf beiden Seiten</strong>.  So richtig konnte sich kein Team durchsetzen. Das Spiel war ziemlich ausgeglichen. Auf der Toplane prügelten sich währendessen die Tanks.  Bremen lief zwar einem kleinen Golddefizit hinterher, hatte sich aber zwei Drachen holen können. Eine große<strong> Gefahr</strong> ging die ganze Zeit vom Bielefelder Junlger <em>Rulfchen</em> aus, der in dieses Spiel mit seinem <strong>Rengar</strong> besser rein gekommen war. Trotzdem konnte Bremen sich in der 28. Minute in dem <strong>entscheidenden Teamfight</strong> durchsetzen. Dies schafften sie vor allem deshalb, weil ihr Supporter <em>Pax</em> auf Taric viel des Rengarschadens negieren konnte. Wie im ersten Spiel beendete Bremen das Game mit dem ersten Baron Nashor Buff. Sie besiegten damit Koala Gaming Bielefeld mit 2:0 und waren zwischenzeitlich neuer<strong> Spitzenreiter</strong> in der Tabelle.</p>
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		<title>Das Finale im Überblick</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jul 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spiele>League of Legends>LoL Archiv>LoL Sommer 2017]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Finale der 4. Season fand diesmal in Karlsruhe bei eSUKA statt, wo sie gemeinsam mit eSport UBT und der UEG die Spiele ausrichteten. Aus den PlayOffs waren Koala Gaming Bielefeld und die Clausthaler CoolCats Titans, der Frischling der ersten Liga, hervorgegangen und standen sich nun in einem Bo5 gegenüber. Koala Gaming Bielefeld 3:2 Clausthaler [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Finale der 4. Season fand diesmal in Karlsruhe bei <a href="http://www.esuka.de/" target="_blank" rel="noopener">eSUKA</a> statt, wo sie gemeinsam mit <a href="https://esport.uni-bayreuth.de/" target="_blank" rel="noopener">eSport UBT</a> und der UEG die Spiele ausrichteten. Aus den PlayOffs waren <a href="https://esport.uni-bayreuth.de/">Koala Gaming Bielefeld</a> und die <a href="https://esport.uni-bayreuth.de/">Clausthaler CoolCats Titans</a>, der Frischling der ersten Liga, hervorgegangen und standen sich nun in einem Bo5 gegenüber.</p>

<h5>Koala Gaming Bielefeld 3:2 Clausthaler CoolCats Titans</h5>
<p>Zu Beginn konnte zwar Clausthal durch einen Gragasgank dem Pantheon auf der Toplane einen Vorteil verschaffen, allerdings waren sie sehr aggressiv und respektierten das Gankpotenzial von Sejuani nicht. Dadurch gaben sie auf Mid- und Botlane Kills ab. Clausthal konnte aus dem Lead auf Pantheon keinen Gewinn ziehen. In den verschiedenen Skirmishes räumte Bielefeld immer wieder, dank ihres CC&#8217;s, ein paar der CoolCats ab. Mit ihrem Bard-Ulti und der Taliyah-Wall konnten sie sicher engagen. In der 20. Minuten hatten sie schon einen deutlichen Vorteil und kontrollierten die Objectives sowie die Map. Clausthal schaffte es zwar noch das Spiel etwas zu hinauszögern. Der Lead der Bielefelder war aber schlussendlich zu groß um z.B. den Baron zu contesten. Damit ging Koala Gaming mit 1:0 in Führung.</p>
<p><strong>Das zweite Game</strong> begann direkt mit einem erfolgreichen Invade der Bielefelder. Den Kill konnte sich der ADC sichern, diesen aber nicht direkt in einen Vorteil auf der Botlane ummünzen. Auch auf den anderen Lanes verliefen die ersten 10 Minuten relativ ausgeglichen. Koala Gaming schaffte es allerdings sich den Infernaldrake zu holen und den ersten Turm einzureißen und erarbeitete sich einen kleinen Vorteil. Auch wenn die Verteilung der Kills ziemlich ausgeglichen war und beide Teams relativ nah beieinander waren, konnte Bielefeld den Baron im 2. Versuch erschleichen. Die Teamfigths waren weiterhin <strong>sehr knapp</strong> in denen allerdings die Bielefelder die Nase immer etwas weiter vorne hatten und sich mit einem Inhibitor und einem Baron belohnten. Clausthal hatte dann trotz 3 Dragons einen deutlichen Rückstand. Mit dem Baron pushte Koala Gaming die Base der Clausthaler CoolCats ein und beendeten das Spiel, nach Kampf der mit einer super Bard-Ulti begonnen wurde, zum 2:0.</p>
<p>Nach einer kurzen Pause bannte Clausthal Taliyah und Bard im <strong>dritten Spiel</strong> und pickte selber Varus. Das waren die drei Champions mit denen sie in den ersten zwei Spielen große Probleme hatten. In einer Zwei-gegen-Zwei-Situation auf der Botlane bekam Clausthal direkt zu Beginn des Spiels einen Doublekill. Außerdem sicherten sie sich mit Nunu den ersten Drachen schon in der 5. Minute. Nunu konnte immer wieder in den Jungle von Hecarim invaden und nach dem Drachen auch den Herald solo sichern. Nach einem Botlanefight rissen die Coolcats den 1. Turm ein und holte sich den nächsten Höllendrachen. Dadurch lag Clausthal diesmal vorne. Aber Xerath lies durch ein paar Kills die Bielefelder immer wieder aufatmen und sie kämpften sich dadurch wieder zurück in&#8217;s Game. In der 27. Minute versuchte Clausthal den Baron zu machen, wurde aber von Koala Gaming unterbrochen. Genau 10 Minuten später war Bielefeld auch wieder zur Stelle und versuchte die Clausthaler vom Baron abzuhalten, was diesmal allerdings nicht reichte. Die CoolCats konnten daraufhin auch den Elderdrake machen und den ersten Inhibitor einpushen. Mittlerweile war das Spiel soweit fortgeschritten, dass den Vorteil den sich die CoolCats herausgearbeitet hatten nicht mehr ganz soviel Wert war. Trotzdem gewann Clausthal am nächsten Baron einen sehr knappen Teamfight und sicherte sich den Buff schon wieder. So konnten sie mit dem Gewinn dieses sehr spannendem dritten Spiels den ersten Matchpoint abwehren.</p>
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<p>Im <strong>vierten Spiel</strong> waren die ersten 10 Minuten relativ ruhig und ausgeglichen. Bielefeld bekam zwar Firstblood auf der Botlane. Allerdings hatte ihr Ivern beim Counterjunglen sein Team zu weit vor gelockt, wodurch sie Kills an Clausthal abgaben. Das Spiel schien insgesamt etwas besonnener und ruhiger ausgespielt zu werden, wie die Spiele davor. Bis zur 25 Minute wurden immer wieder Türme getraded ohne das es viele Tötungen gab. In der 26. Minute entschied der Clausthal den ersten wirklichen und entscheidenden Teamfight am Dragon für sich und erarbeitete sich damit das erste Mal einen nennenswerten Vorteil. Direkt danach konnten Clausthal den Baron mit nur zwei Teammembern nehmen, da Cassiopea so viel Schaden pro Sekunde anbringen konnte. Mit dem Buff beendeten sie das Spiel relativ schnell und glichen zum 2:2 aus. Clausthal gewinnt damit wieder mit einem tanky Toplaner und Varus gegen Bielefeld mit einem Ivern, der kaum Einfluss auf das Spiel hatte.</p>
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<p>Durch das <strong>Comeback der Clausthaler</strong> musste das <strong>fünfte Match</strong> für eine Entscheidung sorgen. Diesmal hatten sich die Bielefelder Nunu im Jungle gepickt, der von Anfang an im gegnerischen Jungle farmte und der Sejuani das Leben schwer machte. Ansonsten war die Anfangsphase wieder ziemlich ausgeglichen bis in der 14. Minute Clausthal bei zwei Fights auf der Botlane und am den Herold geaced wurde. In folge dessen konnten sich Koala Gaming auch noch den ersten Turm einreißen und hatte mit einem Mal einen sehr soliden Goldvorteil von 5k. Mit diesem Lead konnte Bielefeld die Clausthaler immer wieder aus dem Jungle pflücken und den Sack innerhalb von 25 Minuten zu machen. Das Team mit Varus hatte bisher jedes Spiel gewonnen und auch im letzten Game konnte sich das LineUp mit diesem Champion durchsetzen. Koala Gaming Bielefeld gewinnt dieses packende Finale und ist somit verdient Meister der 4. Season der Uniliga! Herzlichen Glückwunsch!</p>
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<p>Unsere Spielerräume wurden mit PC&#8217;s von <a href="https://www.mifcom.de/" target="_blank" rel="noopener">MiFCOM</a> und Bildschirmen von <a href="https://www.aocgaming.com" target="_blank" rel="noopener">AOC </a>ausgestattet.</p>
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<p>Mit freundlicher Unterstützung von<a href="https://www.amd.com/de/home" target="_blank" rel="noopener"> AMD</a>.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.uniliga.gg/lol-s4-finale-im-ueberblick/">Das Finale im Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uniliga.gg">Uniliga</a>.</p>
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