Frankfurter treffen auf Karlsruher!

Mappool Change

Zu Beginn des fünften Spieltages wurde der Mappool geändert. Die Control Map wurde von Ilios auf Nepal geändert. Bei der Hybrid Map kann zwischen Kings Row und Numbani entschieden werden, auf der Assault Map zwischen Tempel of Anubis und Volskaya Industries. Als Escort Map können Rialto oder Route 66 gepickt werden. Die Tiebreaker Map ist Oasis.

KIT SC Karlsruhe vs. UEF Main Mercynaries Frankfurt
Control Map - Nepal

Beide Teams setzten auf die Golds Kombo und spielten nur mit Tanks und Supportern. Den ersten Fight entschieden die  Karlsruher für sich und holten damit die ersten Prozente. Sie pushten weit rein, während die Frankfurter regroupten. Schon mit dem nächsten Push und einem langen Fight flippten die Main Mercynaries den Spot. Doch die Karlsruher ließen das nicht auf sich sitzen und konnten nach nur 39% den Punkt zurückerobern. Dem KIT SC fehlte nur noch ein Prozent, doch die Frankfurter nahmen den Punkt ein. Die Main Mercynaries schafften es, den Spot zu halten und gingen damit 1:0 in Führung.

Auch hier lieferten sich beide Teams den ersten Fight auf dem Spot. Die Karlsruher entschieden den Fight für sich und sicherten sich damit auch die ersten Prozente. Sie drängten die Frankfurter weit zurück, doch auch hier flippten sie den Point bei 99%. Die Karlsruher formierten sich neu, holten sich den Spot zurück und glichen auf 1:1 aus.

Die letzte Stage auf Nepal startete und beide Teams fighteten auf dem Punkt. Dieses Mal setzten sich die Main Mercynaries durch und sammelten die ersten Prozente. Im nächsten Fight gingen die Kills und damit auch der Spot an den KIT SC. Doch UEF regroupte, pushte und verdrängte die Karlsruher vom Spot. Die Frankfurter ließen sie nicht mehr auf den Spot und sicherten sich die erste Map. Insgesamt also 1:0 für die Frankfurter!

Hybrid Map - Numbani

Auf Numbani griffen die Karlsruher zuerst an. Sie pushten auf den Spot und ihnen gelang es mehr als zwei Drittel einzunehmen. Für den KIT SC wurde die Zeit immer knapper und mit dem letzten Push schafften sie es auf den Punkt. Die Payload setzte sich in Bewegung, aber nach der ersten Kurve contesteten die Frankfurter. Die Karlsruher regroupten, gelangten auf die Payload und setzten sie in Bewegung. Sie erreichten den ersten Checkpoint und wurden nach der Brücke gestoppt. Die Zeit lief gegen den KIT SC und auch in der Overtime schafften sie es nicht mehr die Payload nach vorne zu bringen. Somit gingen die Karlsruher mit 2:0 auf Numbani in Führung.

Die Seiten wurden gewechselt und UEF rushte auf den Punkt. Sie kriegten die Kills und schnappten sich den Spot. Die Fracht machte sich auf den Weg und erreichte den ersten Checkpoint. Nun mussten die Main Mercynaries nur noch ein paar Meter mit der Fracht zurücklegen, um auch die zweite Map zu gewinnen. Die Karlsruher contesteten die Payload vor der Brücke und vertrieb die Frankfurter. Aber den Main Mercynaries blieben noch fünf Minuten, um die Fracht an ihr Ziel zu bringen. Sie gewannen den nächsten Fight, brachten die Payload an ihr Ziel und gewannen damit auch die zweite Map. UEF Main Mercynaries baute die Führung auf 2:0 aus.

Assault Map - Volskaya Industries

Auch hier verteidigten die Frankfurter zuerst. Sie warteten auf dem High-Ground, griffen die Karlsruher aber direkt an und drängten sie in den Spawn zurück. Schon mit dem nächsten Angriff erreichten sie den Spot und holten sich die Picks. Der KIT SC nahm den ersten Spot ein und rushte direkt auf den zweiten Punkt. Nach einem langen Fight, den die Karlsruher für sich entschieden, holten sie auch den zweiten Punkt. Mit mehr als vier Minuten auf der Uhr ging der KIT SC mit 2:0 in Führung.

Nun mussten die Frankfurter im Angriff ihr Können zeigen. Über den High-Ground versuchten sie den ersten Push, doch die Karlsruher ließen sie nicht durchkommen. UEF positionierte sich neu und pushte auf den Spot. Auch sie schafften es den ersten Punkt einzunehmen und rushten auf den nächsten Spot. Die Main Mercynaries hatten ihre Ultis ready, setzten sie ein und nahmen damit auch den zweiten Spot ein. So kam es zum 2:2 und es ging weiter auf Volskaya Industries.

Die Main Mercynaries attackierten zuerst und pushten auch direkt auf den Spot. Sie gewannen den langen Fight und schafften es den ersten Spot einzunehmen. Die Frankfurter pushten aggressiv auf den nächsten Punkt, aber die Karlsruher verteidigten den Spot und drängten die Main Mercynaries zurück. UEF sammelte sich, hatte viele Ultis gestackt und rushte damit auf den Punkt. Dort wurde weiter gefightet und den Frankfurtern lief die Zeit davon. Ihnen blieb ein letzter Angriff, aber der KIT SC contestete den Spot und damit gingen die Frankfurter zunächst mit 3:2 in Führung.

Zum letzten Mal wurden auf Volskaya Industries die Seiten gewechselt und nun musste der KIT SC nur einen Tick auf dem zweiten Spot bekommen, um die dritte Map zu gewinnen. Sie griffen an und schafften es auf den Spot. Ihnen gelang es, diesen einzunehmen und dadurch rushten sie auf den nächsten Punkt. UEF wartete dort schon auf sie und sicherte sich die Kills. Dem KIT SC blieben noch fast drei Minuten und diese Zeit nutzten sie. Mit einem erneuten Angriff stürmten sie auf den Spot, vertrieben die Frankfurter und bekamen so den benötigten ersten Tick. Es stand 4:3 für den KIT SC und damit holten sie auf ein 2:1 insgesamt auf.

Escort Map - Route 66

Die letzte Map des ersten Spiels war Route 66. Die Frankfurter verteidigten zuerst und positionierten sich hinter der Kurve. Die Payload fuhr los und wurde in der ersten Kurve gestoppt. UEF stand wie eine Mauer und ließ die Karlsruher nicht weiterfahren. Die Zeit lief dem KIT SC davon und in der Overtime schafften sie es, die Payload bis kurz vor dem Checkpoint zu befördern. Aber die Frankfurter zwangen die Karlsruher zum Rückzug und es blieb bei einem 0:0. 

Die Seiten wurden gewechselt und die Main Mercynaries mussten die Fracht bis an ihr Ziel bringen. Der KIT SC wartete kurz auf dem High-Ground und ging dann direkt in die Gegner rein. Sie gewannen den ersten Fight und zogen sich ein wenig zurück. Unter der Brücke kam es zum nächsten Fight, bei dem die Frankfurter das komplette Karlsruher Team auslöschten. Damit brachten sie die Payload weit nach vorne, aber der KIT SC konnte noch einmal contesteten. Erneut schafften die Frankfurter einen Teamkill und brachten so die Fracht an ihr Ziel.

 

KIT SC Karlsruhe 1:3 vs. UEF Main Mercynaries Frankfurt!

Heroes Never Dye Karlsruhe vs. UEF Rookies Frankfurt
Control Map - Nepal

Auf Nepal begann das zweite Match, bei dem ebenfalls ein Frankfurter und Karlsruher Team aufeinander trafen. Die Frankfurter entschieden sich für die Triple Tank und Triple Support Kombo. Die Teams fighteten auf dem Spot, wobei sich die Rookies durchsetzten und die ersten Prozente sammelten. Die Karlsruher versuchten immer wieder auf den Spot zu gelangen, aber die Frankfurter ließen ihnen keine Chance. UEF sicherte sich die erste Stage und ging mit 1:0 in Führung.

Auf Village ging es weiter und auch hier waren die Rookies zuerst auf dem Spot. Heroes Never Dye contesteten jedoch und nahmen den Punkt ein. Doch die Frankfurter regroupten und schafften es direkt mit dem nächsten Push auf den Spot. HND formierte sich ebenfalls neu und schafften es den Point zu flippen. Die Frankfurter hatten ihre Ultis ready und pushten auf den Spot. Sie holten sich einen Kill nach dem anderen und damit gingen die Prozente wieder auf ihr Konto. Die Karlsruher schafften es nicht mehr auf den Spot und damit gewann Frankfurt die erste Map. Insgesamt 1:0 für die UEF Rookies.

Hybrid Map - Kings Row

Auf Kings Row griffen die Karlsruher zuerst an. Im ersten Push gingen die Kills an die Frankfurter und sie mussten regroupen. Mit nur noch einer Minute auf der Uhr schafften es die Karlsruher auf den Spot und die Payload setzte sich in Bewegung. Die Frankfurter gingen direkt aggressiv auf die Payload drauf, konnten sie aber nicht aufhalten. UEF verdrängte sie von der Fracht erst im nächsten Fight und stoppte sie. Erst in der Overtime schaffte HND es noch einmal auf die Payload.

Sie fuhren bis zum Checkpoint und holten damit noch einmal Zeit raus. Sie ließen sich nicht mehr von der Fracht vertreiben und brachten sie an ihr Ziel. Mit 3:0 gingen die Karlsruher in Führung. Seitenwechsel. HND positionierte sich auf dem Spot und die Frankfurter griffen direkt an. Nach einem langen ersten Fight nahmen die Rookies den Punkt ein und fuhren mit der Payload los. UEF pushte weit rein und hielt die Karlsruher damit zurück. Den ersten Checkpoint erreichten sie und fuhren mit der Fracht direkt weiter. Sie holten sich die Kills und die Payload wurde an ihr Ziel gebracht. Damit glichen die Frankfurter auf ein 3:3 aus.

Da die Rookies noch drei Minuten auf der Uhr hatten, HND jedoch gar keine Zeit mehr blieb, mussten die Frankfurter nur ein Drittel des Spots einnehmen, um zu gewinnen. UEF pushte aggressiv auf den Punkt, sicherte sich die Kills und holte damit auch den Punkt. Die UEF Rookies holten sich die zweite Map und gingen mit 2:0 in Führung.

Assault Map - Volskaya Industries

Die Rookies verteidigten zuerst und stellten sich sehr defensiv auf. Die Karlsruher rushten auf den Punkt, wurden aber von den Frankfurtern in den Spawn zurückgeschickt. Doch schon mit dem nächsten Push gelangten sie auf den Spot und nahmen ihn direkt ein. Weiter ging es auf den zweiten Spot, wo die Rookies schon warteten. HND blieben mehr als fünf Minuten um den zweiten Punkt einzunehmen. Die Karlsruher schafften es mehr als zwei Drittel einzunehmen, allerdings hielten die Frankfurter stark dagegen. HND schaffte es nicht, den zweiten Spot einzunehmen und ging mit 1:0 in Führung.

Die Seiten wurden gewechselt und nun griffen die Frankfurter an. Sie divten direkt rein, aber die Kills holten sich die Karlsruher. UEF regroupte und schaffte einen Teamkill. Dadurch konnten sie den ersten Punkt einnehmen und pushten direkt weiter auf den zweiten Point. Die Rookies schnappten sich die Kills und bekamen auch den zweiten Punkt. Frankfurt ging mit insgesamt 3:0 in Führung.

Escort Map - Rialto

Die Rookies verteidigten zuerst und entschieden sich für die Bastion (Dvbnic) und Reinhardt (Bestzeller) Kombo. Sie warteten direkt am Spawn, aber die Karlsruher pushten die Payload nach vorne. Die Frankfurter mussten sich neu positionieren und stoppten nach kurzer Zeit die Payload. Mit ihren Ultis versuchten sie einen erneuten Push, aber wurden wieder aufgehalten. Die Karlsruher schafften es zwar in die Overtime, fanden aber keine Antwort auf die Kombo der Frankfurter und es blieb bei einem 0:0.

Zum letzten Mal an diesem Abend wurden die Seiten gewechselt und die Karlsruher mussten die Rookies aufhalten. UEF ging direkt zur Payload, doch sie schafften es im ersten Fight nicht über die Brücke. Sie änderten ihre Kombo und griffen erneut an. Damit schafften die Rookies es auf die Payload, schnappten sich die Kills und brachten die Fracht an ihr Ziel.

 

Heroes Never Dye Karlsruhe 0:4 UEF Rookies Frankfurt!

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